Ofelia Sala - © Antoni Bofill

Ofelia Sala

Sopran

Ofelia Sala wurde in Valencia/Spanien geboren. An der dortigen Musikhochschule legte sie Diplome in den Studiengängen Gesang, Klavier und Musiktheorie jeweils mit Auszeichnung ab und wurde dafür einstimmig mit dem Ehrenpreis der Musikhochschule für den besten Abschluss ausgezeichnet. Anschließend absolvierte sie ein postgraduales Studium an der Hochschule für Musik in München bei Prof. Daphne Evangelatos in den Meisterklassen für Opern- und Konzertgesang. Verschiedene erste Preise in nationalen und internationalen Wettbewerben legten den Grundstein für ihre professionelle Laufbahn.

Einladungen führten Sie unter anderem an Opernhäuser wie Teatro alla Scala in Mailand, Lyric Opera Chicago, Gran Teatre del Liceu in Barcelona, Teatro Real in Madrid, Teatro Euskalduna ABAO in Bilbao, Palau de les Arts de Valencia, Teatro de la Maestranza in Sevilla, Ópera de Oviedo, die Deutsche Oper Berlin, die Oper Leipzig, die Semperoper Dresden, die Hamburgische Staatsoper, die Staatsoper Stuttgart, das Prinzregententheater München, das Théâtre Châtelet in Paris, die Nederlandse Opera in Amsterdam, die National Opera Seoul, an denen sie unter anderem die Rollen der Sophie (Der Rosenkavalier), Pamina (Die Zauberflöte), Susanna (Le nozze di Figaro), Zerlina (Don Giovanni), Despina (Così fan tutte), Aspasia (Mitridate), Servilia (La Clemenza di Tito), Ginevra (Ariodante), Morgana (Alcina), Euridice (Orfeo ed Euridice), Gretel (Hänsel und Gretel), Gilda (Rigoletto), Nannetta (Falstaff), Oscar (Un ballo in maschera), Norina (Don Pasquale), Tytania (A Midsummer Night’s Dream), L'Ânge (Saint François d'Assise) sang.

Darüber hinaus war sie als Lied und Konzertsängerin an der Carnegie Hall in New York, in der Wigmore Hall in London, in der Philharmonie in Berlin, im Herkulessaal in München, im Gewandhaus zu Leipzig, in der Philharmonie Köln, im Concertgebouw Amsterdam, im Palau de la Música und im Auditori Barcelona, im Auditorio Nacional Madrid und im Palau de la Música Valencia zu hören sowie bei der Ruhr-Triennale, beim KlangBogen Wien, beim Yehudi Menuhin Festival in Gstaad, bei den Internationalen Musikfestwochen Luzern, Festival de Radio France in Montpellier, den Dresdner Musikfestspielen, dem Internationalen Bach-Fest in Leipzig, den Musicades Lyon, der Schubertiade in Barcelona und Vilabertrán, bei der Quincena Musical de San Sebastián, Festival Internacional in Granada.

Ofelia Sala hat mit namhaften Dirigenten wie Yves Abel, Marc Albrecht, Harry Bicket, Bertrand de Billy, Herbert Blomstedt, Ivor Bolton, Frans Brüggen, Sylvain Cambreling, Harry Christophers, Paul Daniel, Andrew Davis, Christoph von Dohnanyi, Rafael Frühbeck de Burgos, Enrique García Asensio, M. A. Gómez Martínez, Paul Goodwin, Hartmut Haenchen, Leopold Hager, Christopher Hogwood, Armin Jordan, Michail Jurowsky, Jiri Kout, Jesús López Cobos, Lorin Maazel, Riccardo Muti, Víctor Pablo Pérez, Josep Pons, Antoni Ros Marbà, Christian Thielemann, Marcello Viotti, Sebastian Weigle gesungen.

Für die nächste Zeit sind unter anderem “La clemenza di Tito” am Gran Teatre del Liceu in Barcelona, “Le nozze di Figaro” an der Deutschen Oper Berlin, “Die schweigsame Frau” und “Der Rosenkavalier” an der Semperoper in Dresden, die Uraufführung von “El viaje a Simorgh” von Sánchez-Verdú am Teatro Real de Madrid, eine neue Produktion von “Der Rosenkavalier” am New National Theater in Tokyo, sowie verschiedene Liederabende und Konzerte in Japan, an der Berliner Philharmonie, im Auditorio Nacional de Madrid und im Palau de la Música de Barcelona geplant.

www.ofeliasala.com